Mit Achtsamkeit zu mehr guten Gesprächen finden

Ihr möchtet weniger Streit und Konflikte und wieder mehr gute Gespräche haben? Auch konflikthafte Themen mit einem guten Gefühl von Verbundenheit besprechen? Vielleicht erscheint es euch derzeit fast unmöglich oder zu schön um wahr zu sein: Es ist möglich!

In vielen Beratungen habe ich die Erfahrung machen dürfen, dass Schwierigkeiten in der Kommunikation von Paaren gemeinsam überwunden werden können. Eine Möglichkeit dahin zu gelangen, ist eine regelmässige Praxis von Achtsamkeit in der Paarbeziehung. Wie genau kann dies aussehen?

Schritt eins: Bewusstsein. Werdet euch eurer Bedürfnisse, Erwartungen und Motive in der Paarbeziehung bewusst und teilt dieses Wissen miteinander. Viel zu oft folgen wir unbewussten biographisch erworbenen Mustern in Beziehungen. Sich bewusst darüber zu werden, wie wir uns aufgrund dieser Muster in Beziehungen verhalten, kann sehr hilfreich sein. Wenn wir dieses Wissen teilen, können wir verstanden werden.

Schritt 2: Akzeptanz. Ihr seid die Menschen, die ihr seid, mit den Beziehungsmustern, die ihr biographisch erworben habt. Nicht super perfekt, nicht abgrundtief schlecht. Eher so mittelgut. Das ist in Ordnung. Manchmal sagen oder tun wir etwas ganz Großartiges. Manchmal auch etwas möglicherweise sehr Schlechtes oder Verletzendes. Wenn wir uns akzeptieren, wie wir sind, können wir uns ohne Angst zeigen und von anderen akzeptiert werden.

Schritt drei: Wohlwollen. Wenn ihr Bewusstsein vergrößert und Akzeptanz übt für das, was ihr seid, dann dürft ihr mit Wohlwollen auf euch und eure Möglichkeiten schauen. Wohlwollen bedeutet, dass ihr immer davon ausgeht, dass ihr selbst und auch andere im Grunde immer etwas Gutes wollen. Dann entsteht Raum für Verzeihen und Veränderung.

Ihr habt nun Lust darauf, mehr zu erfahren und diese Schritte auszuprobieren? Nur zu! Gerne informiere ich euch mehr dazu in einem persönlichen Erstkontakt oder Kennenlerngespräch.